Gemeinsam gegen Zeit und Eindringlinge

Produktgrafiken von Spirits of Valenor und Last Minute mit Illustrationen von Naturgeistern

Zwei kooperative Titel bei Pegasus Spiele erschienen

Friedberg, 04.11.2026: Bei den beiden neuen Pegasus Spiele Veröffentlichungen Spirits of Valenor und Last Minute ist Teamarbeit gefragt! Während die Spielenden bei Last Minute in Echtzeit Karten ablegen müssen, um die richtigen Bombenkabel unschädlich zu machen, ist bei Spirits of Valenor eine gute Abstimmung der gemeinsamen Auslage nötig, um ein friedliches Tal zu schützen.

Bei Spirits of Valenor kommt es auf funktionierende Teamarbeit an. Die Spielenden verkörpern Naturgeister, welche nur mit vereinten Kräften bedrohliche Eindringlinge strategisch besiegen können. Zwei bis vier Mitspielende ab zehn Jahren versuchen in diesem Kennerspiel, sich erfolgreich durch eine Kampagne zu spielen, deren 15 Kapitel im beiliegenden Kampagnenheft näher erläutert werden. So wird nicht nur eine zusammenhängende Geschichte erzählt, sondern jedes Kapitel bringt auch immer besondere Regeln und meist noch zusätzliche Karten oder Plättchen mit sich. Nach Abschluss der Kampagne kann diese entweder zurückgesetzt oder in einem neuen Modus weitergespielt werden.

Im eigenen Zug müssen die Spielenden zunächst ihre vorderste Handkarte auslegen, bevor sie optional noch eine weitere spielen dürfen. Auf diese Weise kommen zwangsläufig Eindringlinge ins Spiel, welche eine der fünf ausliegenden Ortskarten angreifen. Können hierbei bestimmte Legeregeln nicht eingehalten werden, verwüsten die Eindringlinge das Tal. Um diese wieder zu vertreiben, legen die Spielenden Verteidigungskarten an bedrohte Orte. Treffen sie dabei den Zahlenwert des Eindringlings genau, erhalten sie Unterstützungskarten, ohne deren Hilfe es nicht möglich ist, alle Eindringlinge in die Flucht zu schlagen und ein Kapitel in einer guten halben Stunde erfolgreich abzuschließen. Ebenso können die hilfreichen Fähigkeiten der individuellen Naturgeister in heiklen Momenten das Blatt noch wenden. Dieses kooperative Kartenabenteuer wurde von den Autoren Johannes Krenner und Alexander Pfister kreiert sowie von George Doutsiopoulos illustriert. Die UVP von Spirits of Valenor liegt bei 14,99 €.

Während bei Spirits of Valenor vor allem strategisches Vorgehen gefragt ist, ist Last Minute ein Kartenspiel gegen die Uhr, bei dem die Spielenden eine Reihe verschiedener Sprengkörper entschärfen müssen, indem sie die richtigen Kabelkarten rechtzeitig darunter auslegen. Je nach Anzahl der Mitspielenden wird zunächst der Timer eingestellt sowie das Handkartenlimit angepasst. Daraufhin dürfen alle gleichzeitig ihre Kabelkarten unter die Bombenkarten mit farblich passenden Kabeln legen. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass die Zahlenwerte der Kabelkarten stets niedriger werden müssen. Außerdem kommen noch weitere Einschränkungen hinzu, wenn beispielsweise eine Bombe zuletzt entschärft werden muss oder nur ungerade Zahlen gültig sind.

Eine Partie besteht aus drei Missionen mit je unterschiedlichen Bomben, die zufällig zusammengestellt werden können oder entsprechend Vorschlägen in der Anleitung. Wenn die Spielenden schließlich alle Missionen bewältigt haben, ist die Operation erfolgreich und sie gewinnen gemeinsam. Neben einem Solomodus bietet Last Minute noch Trainingsmissionen, die einen leichten Einstieg in die Spielmechaniken ermöglichen. Das flotte Familienspiel von Romaric Galonnier und Luc Rémond, welches von Suhang Zhang illustriert wurde, richtet sich an alle, an deren Spieltisch es auch mal etwas hektischer zugehen darf. Last Minute ist für ein bis vier Personen ab acht Jahren zu einer UVP von 14,99 € erschienen.

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